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Steuerberater Dienes und Weiss in Bad Dürkheim und Grünstadt

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Steuerberater Bad Dürkheim – Frühjahrsputz auf Finanzamts-Kosten

Sie wollen Ihr Haus einmal so richtig auf Vordermann bringen – vom Dach bis zum Keller inklusive Fenster, Garten und Terrasse? Das kann eigentlich auch die fleißigste Hausfrau oder der beste Hausmann kaum alleine schaffen.
 

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Steuerberater Ludwigshafen – Wann das “Berliner Testament” sinnvoll ist – und wann nicht

Was versteht man unter einem „Berliner Testament“? Hier ordnen die Ehegatten gemeinsam an, dass zuerst der überlebende Ehegatte Alleinerbe ist. Die Kinder kommen erst an die Reihe, wenn der überlebende Ehegatte stirbt. Diese Art des Testaments ist sehr verbreitet, doch viele Eheleute mit Kindern sind sich der Nachteile nicht bewusst. Weiterlesen…

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Steuerberater Mutterstadt – Was bei EU-Lieferungen auf die Rechnung muss

Sie kennen die seit 2004 stark verschärften Anforderungen an ordnungsgemäße Rechnungen. Fehlt eine der Pflichtangaben, entfällt beim Empfänger der Vorsteuerabzug. Eine der Pflichtangaben ist nach § 14 Abs. 4 Nr. 8 UStG „der anzuwendende Steuersatz … oder im Fall einer Steuerbefreiung der Hinweis darauf, dass für die Lieferung eine Steuerbefreiung gilt“. Weiterlesen…

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Steuerberater Neustadt – Kilometer-Schummeleien: kein Pardon vom Finanzamt

Bekanntlich nehmen es einige „Reiche“ mit ihren steuerlichen Pflichten nicht so genau – aber auch der „kleine Mann“ schummelt bisweilen recht gern. Besonders populär sind falsche Kilometerangaben. Und hier kennt das Finanzamt keine Gnade, sondern geht grundsätzlich erst einmal von Steuerhinterziehungsabsicht aus. Weiterlesen…

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Steuerberater Frankenthal – Was sich 2012 bei der Kinderbetreuung geändert hat

Dieses Jahr wurde die Absetzbarkeit von Aufwendungen für die Betreuung von Kindern grundsätzlich geändert. Bis 2011 konnten die Aufwendungen entweder als Werbungskosten, als Betriebsausgaben, als Sonderausgaben oder als haushaltsnahe Dienstleistungen steuerlich abgezogen werden. Bis 2011 hing der Abzug zudem vom Alter des Kindes und der Berufstätigkeit der Eltern ab.

Diese Unterscheidung entfällt ab dem Jahr 2012 Weiterlesen…

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Steuerberater Wachenheim – Zuzahlung Minijob zur Rente

Der Arbeitgeber eines Minijobbers (Grenze nach wie vor 400 Euro, Anhebung auf 450 Euro derzeit noch ungewiss) muss 15 Prozent pauschale Rentenversicherungsbeiträge zahlen. Dadurch erwirbt der Minijobber allerdings keinerlei Ansprüche. Das tut er erst, wenn er freiwillig die 15 Prozent auffüllt zum jeweils gültigen vollen Rentenbeitragssatz (ab 2012 19,6 Prozent).

Ein Minijobber mit 400 Euro Arbeitslohn muss sich also 4,6 Prozent = 18,40 von seinem Lohn abzwacken lassen, damit er Rentenversicherungsansprüche erwirbt. Der dadurch erworbene Zuschlag zur Rente ist allerdings überschaubar.

Hauptvorteil für den Minijobber Weiterlesen…

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Steuerberater Maxdorf – Rechnungen per E-Mail

Rechnungen als Pdf-Dokument per E-Mail berechtigen seit Juli 2011 auch zum Vorsteuerabzug. Das war vorher nur mit qualifizierter elektronischer Signatur zulässig. Der Gesetzeswortlaut verlangt, stets „die Echtheit der Herkunft, die Unversehrtheit des Inhalts und die Lesbarkeit der Rechnung“ zu gewährleisten und ein „innerbetriebliches Kontrollverfahren“ einzurichten, Weiterlesen…

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Steuerberater Deidesheim – Wenn Sie als Ehepaar einen Laden oder ein Büro vermieten

Wenn Sie gemeinsam mit Ihrem Ehepartner ein Gebäude besitzen, das Sie mehrwertsteuerpflichtig vermieten (Gewerbeflächen, Laden, Büros), dann haben Sie auch den Vorsteuerabzug für Heizung, Strom, Reparaturen usw. Allerdings nur, wenn die Rechnung in Ordnung ist. Weiterlesen…

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Steuerberater Freinsheim – Begünstigte Handwerkerleistungen nur “im(!) Haushalt”

Ein Ehepaar hatte eine Schreinerei beauftragt, die Einbauschränke im Schlafzimmer neu zu machen. Dafür berechnete die Schreinerei einen Arbeitslohn in Höhe von 6.650 Euro, wovon laut Rechnung 1.050 Euro auf Arbeiten vor Ort (inkl. Anfahrt) entfielen. Nur diese 1.050 Euro berücksichtigte das Finanzamt. Weiterlesen…

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Steuerberater Grünstadt – Wie sollte man als Unternehmer fürs Alter vorsorgen?

Manche Unternehmer sind so erfolgreich, dass ein üppiges Vermögens­polster im siebenstelligen Bereich die Frage der Vorsorge fürs Alter obsolet macht. Die meisten Unternehmer aber müssen sich durchaus Gedanken machen, wie sie ihren Lebensstandard im Alter aufrecht erhalten wollen. Weiterlesen…

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