Juli, 2010
Kann man neuerdings die Verpflegungspauschale zeitlich unbegrenzt zahlen? – Steuerberater Wachenheim
Neu seit 2009: Der Betrieb eines Kunden wird auch dann nicht zur regelmäßigen Arbeitsstätte, wenn ein Mitarbeiter dort jahrelang tätig wird. Beim Kilometergeld gibt es daher seit 2008 keine Frist mehr, da können Sie auch jahrelang 30 Cent je gefahrenem Kilometer steuerfrei auszahlen (BFH, 09.07. 09, VI R 21/08, DStR 09, 1997). Weiterlesen…
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Abführen der Umsatzsteuer: So schonen Sie Ihre Liquidität – Steuerberater Bad Dürkheim
Für Ihr Unternehmen gilt in aller Regel die so genannte Soll-Versteuerung. Das bedeutet, dass Sie die Umsatzsteuer schon ans Finanzamt abführen müssen, sobald Sie die Rechnung gestellt haben (theoretisch bereits, sobald Sie Ihre „Leistung erbracht“ haben). Wann Sie die Umsatzsteuer von Ihrem Kunden bekommen, interessiert das Finanzamt nicht. Weiterlesen…
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Kfz-Steuer sofort voll in den Aufwand buchen – Steuerberater Grünstadt
Sie wissen, dass bei einer Bilanz Erträge und Aufwendungen nicht unbedingt ins Jahr der Zahlung gebucht gehören, sondern in das Jahr, zu dem sie wirtschaftlich gehören. Manche Bilanzbuchhalter übertreiben es aber mit der Genauigkeit und verursachen damit unnötigen Aufwand. Weiterlesen…
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Haben Sie eine Generalvollmacht für den Ernstfall? – Steuerberater Freinsheim
Sie haben bereits ein Testament? Dann sind Sie schon mal weiter als zwei Drittel Ihrer Unternehmerkollegen. Doch im Ernstfall nützt das erst mal nur wenig. Wenn Sie nicht mehr verfügbar sind, wer steuert dann am nächsten Tag Ihr Unternehmen? Jeden Tag müssen in Ihrem Unternehmen Überweisungen ausgeführt werden, jeden Monat stehen irgendwelche Liefer-, Darlehens-, Arbeits- oder Mietverträge an. Weiterlesen…
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Für die Bank reich rechnen, fürs Finanzamt arm – Steuerberater Deidesheim
Ab sofort dürfen Sie sich gegenüber der Bank reicher rechnen als gegenüber dem Finanzamt. Denn ab 2010 gilt das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz, kurz BilMoG. In Folge dieses Gesetzes werden künftig Handelsbilanz und Steuerbilanz völlig auseinander laufen. Unerfreuliche Nebenwirkung: Man wird ab 2010 in vielen Fällen zwei Bilanzen brauchen, eine Handelsbilanz für die Bank sowie eine Steuerbilanz fürs Finanzamt. Weiterlesen…
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Software können Sie jetzt auch schneller abschreiben – Steuerberater Maxdorf
Bisher galt im Steuerrecht dieser Grundsatz: Für Software kommt weder die Sonderabschreibung nach § 7g EStG noch die degressive Abschreibung in Betracht, weil diese Vorschriften nur für bewegliche, materielle Wirtschaftsgüter gelten. Software galt aber bisher als „immateriell“. Weiterlesen…
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Die verblüffende „72er -Formel“ zur Geld-Verdoppelung – Steuerberater Wachenheim
Wollen Sie wissen, nach wieviel Jahren sich Ihr angelegtes Geld bei einem bestimmten Zinssatz verdoppelt? Weiterlesen…
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Kredit innerhalb der Familie nicht zwingend sichern – Steuerberater Bad Dürkheim
Kreditgewährungen innerhalb der Familie können ein interessantes Modell sein, um Einkünfte zu verlagern und Steuern zu sparen. Damit das Finanzamt mitspielt, müssen die Darlehen dem entsprechen, was unter Fremden üblich ist. Und dazu gehören – zumindest in den Augen des Finanzamts – bankübliche Sicherheiten, z. B. Grundschulden. Weiterlesen…
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Jetzt gibt’s neue Fallen bei der Kirchensteuer – Steuerberater Grünstadt
Bei hohen Veräußerungsgewinnen können Sie einen hälftigen Erlass der Kirchensteuer beantragen. Die meisten Kirchen gewähren diesen Nachlass von sich aus, aber Sie haben darauf keinen Rechtsanspruch. Sie können sich nicht einmal darauf verlassen, dass die örtliche Kirche der Empfehlung der übergeordneten Landeskirche folgt. Weiterlesen…
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Freiwillig angelegte Dateien gehen den Prüfer nichts an – Steuerberater Freinsheim
Betriebsprüfer können seit 2002 Zugriff auf Ihre Buchhaltungsdaten in Dateiform verlangen. Gelegentlich bekommen Prüfer jedoch Wind von darüber hinaus geführten Statistiken, Kalkulationen, Planungsrechnungen oder ähnlichem und verlangen auch diese. Weiterlesen…
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