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Steuerberater Dienes und Weiss in Bad Dürkheim und Grünstadt

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Steuerberater Bad Dürkheim – Wie Sie einen Monitor oder Drucker schneller abschreiben

Ein Drucker oder Monitor kostet zwar meist weniger als 410 Euro, ist aber trotzdem kein geringwertiges Wirtschaftsgut (GWG). Denn ein GWG, das man sofort im Jahr des Kaufs abschreiben kann, muss nicht nur weniger als 410,01 Euro kosten, sondern auch selbständig nutzbar sein. Das ist bei einem Monitor oder Drucker oder Scanner nicht der Fall, da sie nur zusammen mit einem Computer verwendet werden können. Weiterlesen…

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Steuerberater Ludwigshafen – Acht goldene Tipps für Bewirtungsrechnungen

Bewirtungskosten sind immer im Fokus des Betriebsprüfers. Folgende acht Tipps sollten Sie beherzigen, damit Ihre Bewirtungskosten steuerlich anerkannt werden Weiterlesen…

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Steuerberater Mutterstadt – So steigen Ihre Mieteinnahmen automatisch mit der Inflation

Einer Staatsanleihe ist die Inflation egal – die Verzinsung und der Anlage­betrag wachsen nicht mit. Vermietete Immobilien haben da einen großen Vorteil, denn Sie können mit dem Mieter vereinbaren, dass die Miete mit der Inflation mitgeht. Eine amtliche Genehmigung ist seit 2007 für neue Vereinbarungen nicht mehr notwendig.
 

Musterformulierung Weiterlesen…

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Steuerberater Neustadt – Sattelfest im Expertengespräch: Kennzahlen auseinanderhalten

Im Gespräch mit einem Banker oder einem anderen Experten sollten Sie sattelfest wirken und mit betriebswirtschaftlichen Kennzahlen souverän umgehen können – wie z. B. den Kennzahlen Spanne, Rohmarge und Aufschlag. Weiterlesen…

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Steuerberater Frankenthal – So machen Sie Kurzurlaub auf Finanzamtskosten

Überlegen Sie doch bei Ihrer nächsten Geschäftsreise, ob Sie nicht noch ein paar Tage Urlaub dran hängen. Früher war so etwas steuerlich bedenklich, weil dann der betriebliche Charakter der Reise und damit die Abzugsfähigkeit im Ganzen in Frage gestellt waren.

Seit einigen Urteilen der Jahre 2009 bis 2011 hat sich das Ganze stark entspannt Weiterlesen…

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Steuerberater Wachenheim – “Car allowance” oder Dienstwagen: was ist vorteilhafter?

"Car allowwance" ist ein neudeutsches Stichwort, das durch manche Zeitschriftenartikel immer einmal wieder geistert. Gemeint ist damit ein zweckgebundener Zuschuss des Arbeitgebers an den Arbeitnehmer, damit dieser sich selbst um das Thema Dienstwagen kümmert. Angeblich sei ein Firmenwagen „out“ und car allowance „in“. Ist das wirklich so? Weiterlesen…

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Steuerberater Maxdorf – Wann Zinsen von Angehörigen steuerlich teuer werden

Haben Sie Geld übrig und überlegen sich, das an einen Angehörigen zu verleihen? Denken Sie daran, dass hier der normale Steuersatz bis zu 42 Prozent plus Soli, ggf. sogar „Reichensteuer“ fällig wird, während bei der Bank­­­­­an­lage maximal 25 Prozent plus Soli abgezogen werden. Weiterlesen…

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Steuerberater Deidesheim – Wann Sie den Geschenk-Empfänger nicht notieren müssen

Geschenke an Geschäftspartner sind prinzipiell nicht abziehbar. Ausnahme: Pro Kalenderjahr und Empfänger kommen höchstens 35 Euro netto zusammen. Voraussetzung für den Abzug ist außerdem, dass Sie den Namen des Empfängers notieren.

Das gilt aber nicht immer Weiterlesen…

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Steuerberater Freinsheim – Wenn ein Mitarbeiter einen winterbedingter Autounfall hat

Bei Autounfällen Ihrer Mitarbeiter gibt es 2 x 2 unterschiedliche Fälle: Zunächst muss unterschieden werden, ob der Unfall auf der Fahrt zur oder von der Arbeit passiert ist oder ob es sich um eine Dienstfahrt handelte. Dann muss unterschieden werden, ob der Arbeitnehmer mit seinem eigenen Privatauto unterwegs war oder mit einem Dienstwagen. Weiterlesen…

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Steuerberater Grünstadt – Unternehmensnachfolge noch vor der Wahl 2013 durchziehen

Derzeit noch wird Unternehmensvermögen mit 85 oder sogar 100 Prozent von der Schenkungs- und Erbschaftsteuer befreit. Der Bundesfinanzhof hat nun jedoch verfassungsrechtliche Bedenken gegen diese enorme Bevorzugung von Unternehmensvermögen gegenüber anderem Vermögen geäußert. Weiterlesen…

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